COBOL und die dezentrale Welt

COBOL ist wie eh und je, sowohl auf dem Host sowie auf dezentralen Systemen, stark präsent und ist daher nicht aus dem aktuellen Markt wegzudenken. Mit den Produkten von EasiRun ergeben sich neue, zusätzliche Wege, um die Windowswelt zukunftsorientiert und sicher zu betreten.

COBOL + .NET = Zutritt zu neuen technologischen Landschaften
COBOL erhält mit .NET nicht nur Zugriff auf das .NET-Framework mit seinem großen Umfang an Bibliotheken, sondern erhält mit Visual Studio zugleich eine der renommiertesten Entwicklungsumgebungen auf dem Markt. Die großen Vorteile sind:

  • Microsoft-Windows bzw. .NET als Plattform für COBOL
  • COBOL-zentrierte Anwendungen als zukunftsorientierte und tatsächliche Alternative in der Windows-Serverlandschaft
  • .NET und Visual Studio – Eine Entwicklungslandschaft mit Zukunft
    - COBOL in der Cloud – Mit MS Azure COBOL-Anwendungen zentralisieren

COBOL in der Cloud - NetCOBOL for .NET ist zu 100% Cloud-fähig.
Die COBOL-Anwendungen können nicht nur in der Cloud verfügbar gemacht, sondern im Zuge der Modernisierung auch „servicefähig“ gemacht werden. „Service-oriented architecture“, kurz SOA, heißt das Zauberwort und deckt sich mit der strategischen Ausrichtung zur Cloud. SOA bedeutet auch, dass die vorhandene Software als Dienstleistung im Netz angeboten werden kann, da die serviceorientierte Anwendung nun von verschiedensten Quellen genutzt werden kann.

Durch die Cloud und SOA entstehen für COBOL ebenso all jene Vorteile, die auch für jede andere Software in diesem Bereich zu erwarten sind und das bedeutet Effizienzgewinn und Kostenersparnis.

Lösungen und Ansätze für eine Modernisierung
Der Weg einer Modernisierung ist stets individuell, da die Gründe hierfür sehr unterschiedlich sein können. Der Hauptgrund für die Individualität einer Modernisierung liegt nach wie vor darin, dass keine Software und Entwicklungslandschaft der anderen gleicht. Spätestens im Detail zeigen sich Unterschiede.

Es sind die kundeneigenen Prioritäten, die darüber entscheiden, welche Art Migration stattfinden soll. Zusätzliche Rahmenbedingungen entstehen durch das eigentliche Vorhaben selbst. Dieses Feld beinhaltet viele verschiedene Vorgehensweisen und Bedingungen.

COBOL als „Zwischenlösung‘‘
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Wertigkeit bzw. der Einsatz von COBOL auf der Zielplattform. Soll die Anwendung zukünftig gänzlich von COBOL abgelöst oder auf Basis von COBOL weiterentwickelt werden?

Längerfristig betrachtet wird in den meisten Fällen angestrebt, COBOL durch eine andere Sprache zu ersetzen. Ein sofortiger Umstieg ist jedoch in den meisten Fällen nicht möglich bzw. nicht sinnvoll, da sowohl fehlende Ressourcen als auch nicht vorhandenes Know-how und die stetig wachsende Anwendung im Hintergrund dies verhindern. Für solche Fälle bietet es sich an, COBOL als Zwischenlösung mit auf die neue Plattform zu nehmen. Einmal in der neuen Welt, kann die Alt-Anwendung langsam Schritt für Schritt abgelöst werden.
Und so lange, wie COBOL und .NET parallel existieren, bedeutet es: Die weitere Wartung und Entwicklung der Anwendung findet wahlweise in COBOL oder .NET statt. Das sichert wertvolles Know-how und reduziert die Risikoanfälligkeit einer Migration signifikant.

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