Den IT-Betrieb am Laufen halten, das heißt „Segeln auf Sicht“ in unruhiger See

Wenn Modernisierungsprojekte massiv zurück geworfen oder vorerst auf Eis gelegt werden, wenn die Einführung von Standard-Software stockt, wenn der Stand der Neuentwicklungen schmerzhaft deutlich nicht ausreicht und die Ressourcen fehlen mehr denn je, dann muss der IT-Betrieb trotzdem weiterlaufen. Jede Störung wiegt gerade heute ungleich schwerer und stellt eine Bedrohung dar.

Und es heißt, echte Agilität zu beweisen. Agilität ist eine Frage der Haltung und die heißt: „Segeln auf Sicht“, um die Klippen stagnierender Modernisierungs-Projekte möglichst ungefährdet zu umfahren.

Kritische Unternehmens-Applikationen und das dazugehörige Knowhow müssen abgesichert werden, damit die Unternehmen jetzt und in der Aufbauphase nach der Krise bestehen und wieder durchstarten können. Zunächst kommt es jedoch darauf an, den IT-Betrieb am Laufen zu halten.

 

Konsolidierung und Absicherung der Altsysteme zur Betriebsaufrechterhaltung.

EasiRun ist in der Lage, die bestehenden Systeme so zu stabilisieren, dass diese mit Sicherheit und der notwendigen Geschwindigkeit und Ausdauer über die erforderliche Zeit die Geschäftstätigkeit gewährleisten. Die Entwicklungsabteilung soll so wenig wie möglich belastet und gestört werden. Das verschafft genügend Raum und Zeit, um sich auf die Anforderungen „beyond Corona“ zu konzentrieren.

Unsere Leistungen bestehen aus der Konsolidierung, Bereinigung und Stabilisierung des Know-how, der Entwicklung und der Verteilung bzw. Ausführung, die mit Hilfe von Werkzeugen, Automatisierung, Beratung und Just-in-time Weiterbildung gewährleisten können. So wurde in den vergangen Jahren in Modernisierungsprojekten ein „doppelter Boden“ geschaffen; aktuell dient es der puren Betriebsaufrechterhaltung.

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Unsere Expertise aus Mainframe- und Non-Mainframe-Projekten und dem Wissen über Zusammenhänge und Abhängigkeiten hilft aktuell und sichert das „danach“.

 

Wie wird es sein, das „Danach“?

Zukunftsforscher stellen ihre Thesen darüber auf, was die Themen der Zukunft sein werden: Digitalisierung, Homeoffice, Infektionsabwehr, Gesundheits- und Pflegekompetenz, Familienmodelle, Allgemeinbildung und ein Wirtschaftssystem, das stärker auf Nachhaltigkeit und Zufriedenheit setzt.

Es wird natürlich weitergehen, aber durchaus anders. „Ich weiß nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll.“ – Georg Christoph Lichtenberg – und das stimmte schon immer.

In den Unternehmen wird es nach der Krise aber auch darum gehen, schnell Aufträge zu generieren und Kunden zu aktivieren. Keiner weiß, wann und wie rasant die Wirtschaft wieder anspringt – bestenfalls sogar recht zügig.

Derzeit heißt es aber noch „Segeln auf Sicht“ und sich rüsten für die Zukunft.

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