E-Commerce Anwendung

Das Unternehmen
Die Firma Dyckerhoff AG, Wiesbaden, ist ein bekannter Lieferant von Zement, Grundstoffen und Produkten für die Bau- und Konstruktionsindustrie im internationalen Markt.

Von der hauseigenen Softwareentwicklung wurde eine Anwendung entwickelt, die auch an verschiedene beteiligte Gesellschaften ausgeliefert wurde. Die Anwendung deckt ein breites Spektrum von Aktivitäten ab, die unter UNIX, Linux und Windows lauffähig sein müssen.

Die Aufgabenstellung

  • Verfügbarkeit der Anwendung auf verschiedenen Plattformen
  • Client/Server-Verfügbarkeit in einer W AN-Umgebung
  • Offene Basis für die Integration von anderen Komponenten, auch für Software von Fremdherstellern
  • Externer Zugriff auf Anwendungsdaten
  • Sehr hohe Sicherheit des Datenbestands
  • Berücksichtigung sehr unterschiedlicher, komplexer Kundenanforderungen

Die Lösung

Zu Beginn wurde herausgearbeitet, welche Programmteile über das Internet zur Verfügung gestellt werden sollen. Auf keinen Fall sollte die komplette Anwendung internetfähig gemacht werden.

Rolf Hoffmann, von der Dyckerhoff AG, begrüßt die damalige Entscheidung und sagt:
„Aus heutiger Sicht sind wir sehr froh, dass wir zahlreiche Projekte in dieser Form realisiert haben. Wir sind jetzt wesentlich flexibler und wissen, dass unsere Software zukunftssicher ist.“

Nach einer kurzen Pilotphase ging die E-Commerce Anwendung im Februar 2001 in den Produktivbetrieb.

Stephan Menne, Dyckerhoff AG, sagt dazu:
„Nach den ersten positiven Eindrücken konnten wir nunmehr in die zweite Phase der Entwicklung gehen. Dies machte aber eine Erweiterung und Ergänzung des Web Client- Moduls, speziell für die Programmierung der E-Commerce Anwendung, erforderlich. Die Generierung von HTML und JavaScript sowie deren Integration in EasiRun 4GL waren die wichtigsten Ansatzpunkte, da die Gesamtentwicklung der vielfältigen Anwendungen seit Jahren damit realisiert wird Um dieses Ziel zu erreichen, reisten wir zum Hersteller-Partner in die USA. Hier konnten wir mit einem Entwickler unsere Wünsche und Erfahrungen austauschen, so dass wir nach zwei Tagen konstruktiver Gespräche und Tests unserem erklärten Ziel ein großes Stück näher gekommen sind.
Dies bedeutete, dass wir die zweite Entwicklungsphase deutlich verkürzen konnten.“