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Stabil, Performant, für COBOL-Entwickler

Sichere Überführung Ihrer Daten in eine relationale Datenbank. SQLBridge – bestehend aus einem Satz von aufeinander abgestimmten Werkzeugen und Schnittstellenkomponenten – ermöglicht die sichere Überführung eines VSAM bzw. ISAM-Datenbestandes in ein relationales Datenbanksystem.

Vorteile

Transparente Datenhaltung in SQL

Extraktion der Datenhaltungsschicht in COBOL

Keine Änderung der Entwicklungsumgebung

Plattformunabhängigkeit


Datenbankunabhängigkeit


Sichere automatisierte Umsetzung

Hohe Flexibilität


    Dieser Schritt eröffnet eine Reihe neuer Möglichkeiten in der Handhabung der Daten:

      • transparente Öffnung der bisher COBOLproprietären ISAM-Daten für andere Anwendungen wie z.B. Java- und .NET-Applikationen oder Data-Mining-Werkzeuge
      • Unterstützung des Transaktionskonzepts
      • Unterstützung von Sicherheitsmechanismen wie z. B. Benutzerrollen und -rechte
      • vereinfachte Administration des Datenbestandes (Backups, Savepoints, TransactionLog etc.)
      • Ad-hoc-Abfragen per SQL
      • Einsatz von Reporting-Werkzeugen

    Grundidee

    Die Grundidee von SQLBridge besteht darin, die ISAM-Datenzugriffe zunächst zu abstrahieren und in eine separate Datenzugriffsschicht auszulagern. Diese besteht aus einem I/O-Verteiler-Modul sowie Zugriffsmodulen für jede Datei bzw. Datenbanktabelle. Die Anwendungslogik und der Workflow der COBOL-Programme sind von diesen Änderungen nicht betroffen, lediglich Browse-, Lese-, Schreib-, Update und Löschfunktionen werden nun über die Funktionalitäten der SQLBridge-Schnittstelle abgewickelt. Die Return-Codes entsprechen dabei dem ISAM-Standard.  Zugriffsmodule können sowohl für den ISAM-Zugriff als auch für den Datenbankzugriff bereitgestellt werden. Somit ist sowohl ein reiner ISAM-Betrieb, ein reiner Datenbankbetrieb als auch ein gemischter Betrieb der Datenhaltung über eine einheitliche Schnittstelle ohne weitere Eingriffe in die Anwendungsprogramme möglich.

    Umsetzung

    Nach einer automatisierten Analyse- und Konsolidierungsphase, welche Inkonsistenzen der Anwendung aufdeckt und die werkzeuggestützte Definition von Master-Datenstrukturen beinhaltet, können sämtliche notwendigen Programmänderungen sowie die Generierung von Zugriffsmodulen, Entlade- und Ladeprogrammen sowie DDL-Skripten vollautomatisch durch unsere Werkzeuge realisiert werden. Dies gewährleistet ein hohes Maß an Sicherheit und Fehlerfreiheit in der Umsetzung. Optional kann im Rahmen der Generierung von Datenbank-I/O-Modulen eine Normalisierung der Datenbank auf die 1. Normalform erfolgen. Zusätzlich können bereits bei der Definition der Master-Datenstrukturen bestimmte Optimierungen im Datenbankdesign vorgenommen werden, z. B. die Zusammenführung von verwandten strukturgleichen Dateien in einer Tabelle oder die Aufteilung von Dateien mit mehreren verschiedenen Satzarten auf mehrere Tabellen. Je nach Kundensituation kann die Anwendung zunächst auf ISAM-Zugriffsmodule umgestellt und dann sukzessive Datei für Datei in die Datenbank überführt werden. Nach der ersten Umsetzung erfolgt die Pflege und Wartung der Zugriffsmodule auf der Basis der Master-Datenstrukturen mit Hilfe unserer Werkzeuge. Durch die gewählte Architektur und die Flexibilität der Tools können kundenspezifische Anforderungen und Wünsche problemlos umgesetzt werden.

    Wer kann SQLBridge nutzen?

    Durch die strikte Einhaltung des SQL-92-Standards kann SQLBridge mit allen Datenbanken betrieben werden, die mindestens diesen Standard unterstützen, z.B. Oracle, DB2/UDB, MySQL/MariaDB,   Microsoft SQL Server. Auf der COBOL-Ebene ist SQL-Bridge plattformunabhängig. Lediglich für die Pflege der Zufgriffsmodule ist ein Windows-Umfeld erforderlich.